Hier einige Impressionen von einem Ausflug mit Martin Grund zu einigen Flächen im Geinsheimer NABU-Projektgebiet.

Beobachtungen auf den Geinsheimer Feuchtwiesen am Woogwiesgraben („Nellenbach“)

Zu den Biotopen gehörten u.a. Feuchtwiesen, Röhrichte, Seggenrieder, Erlenbrüche und Auwald. Es ging unter anderem darum, Vorkommen und Häufigkeit der Sumpfschrecke in bislang von uns nicht kartierten Bereichen zu überprüfen. Von den moderaten Wiedervernässungsmaßnahmen entlang der alten Bachachse „Nellenbach“ (ursprünglicher Verlauf des sog. Hörstengrabens = Woogwiesgraben)  hat eine Restpopulation der Sumpfschrecke offenbar massiv profitiert. Wir konnten diese interessante Art auch in NABU-eigenen Wiesenflächen entlang der reaktivierten Nellenbach-Achse in stattlicher Individuenanzahl beobachten, sehr erfreulich! Die Sumpfschrecke erkennt man mit etwas Übung akustisch sehr leicht an den charakteristischen Knipslauten. Die Larven dieser Art haben den höchsten Feuchtigkeitsanspruch aller europäischen Arten.

Nebenbei entstanden ein paar Schnappschüsse.

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